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Zentrale Sicherheitstechnik

Entscheidendes Merkmal des Notarnetzes ist, dass zu keinem Zeitpunkt eine unmittelbare Verbindung zwischen Notariat und Internet besteht.
Jedes angeschlossene Büronetzwerk verfügt stattdessen über einen speziell konfigurierten Router, der eine direkte Verbindung mit einem der Notarnetz-Rechenzentren aufbaut.

Der Dienstleister rockenstein AG betreibt in Würzburg zwei gleichartige Rechenzentren, so dass bei Störungen auf das jeweils andere ausgewichen werden kann. In den Rechenzentren wird der gesamte Datenverkehr technisch überwacht und gefiltert.

Die verwendeten Firewalls und Virenscanner unterscheiden sich bewusst von den in Büronetzwerken verbreiteten Varianten und werden in Abständen von 10 bis 15 Minuten aktualisiert.

Die Firewalls geben nur diejenigen Möglichkeiten des Datenaustausches frei, die im Notariat typischerweise benötigt werden. Andere Verbindungsmöglichkeiten, insbesondere diejenigen, über die typischerweise Zugriffe von außen stattfinden, sind gesperrt. Ein Beispiel sind Mechanismen, die für den öffentlichen Austausch von Dateien (sog. Filesharing) genutzt werden.

Die Verbindung vom Notariat zum Rechenzentrum erfolgt zweckmäßigerweise über eine DSL-Leitung. Daneben ist aber auch die (gleichzeitige) Verbindung über ISDN möglich. Selbst bei einem Ausfall der DSL-Leitung besteht so dennoch eine – zwar deutlich langsamere – Verbindung, so dass beispielsweise eilige Handelsregisteranmeldungen dennoch verschickt werden können.

Der hochwertige Notarnetz-Router verbindet  verbindet das Büronetzwerk mit dem Notarnetz

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