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Technische Anforderungen
Rechnerhardware:
Prozessor:Intel Pentium IV ab 2 Ghz (auch Pentium M oder Celeron bei vergleichbarer Leistung), AMD Athlon XP oder 64 ab Modell 2000
Arbeitsspeicher:
Mind. 1 GB RAM (die Verarbeitung der von SigNotar erzeugten Grafikdateien ist speicher- und rechenintensiv; je mehr Dokumentseiten verarbeitet werden sollen, umso größer der Speicherbedarf)
Festplattenspeicher:
50 MB für die Installation der Programme, je nach Speicher- und Backupstrategie ausreichender Speicherplatz für die Ablage der Daten (eine Dokumentseite entspricht ca. 40-50 KB)
Online-Anbindung:
Empfohlen wird mit Blick auf die an das Handelsregister zu übertragenden Daten eine Breitbandanbindung, z.B. DSL. Es ist zweckmäßig, Internetanbindungen an den mit SigNotar und XNotar ausgestatteten Arbeitsplätzen vorzuhalten, da die Programme dann automatisiert gepflegt werden können. SigNotar benötigt für die Prüfung von Signaturen einen Internetzugang. Eine Verwendung von ISDN- und Modemanschlüssen ist grundsätzlich denkbar, führt aber im praktischen Betrieb zu erheblichen Verzögerungen. Wird zum Schutz des Netzes eine Firewall eingesetzt, ist zu kontrollieren, dass die für die Anwendungen benötigten Schnittstellen (Ports) freigegeben sind (OCSP-Abfrage, OSCI-Nachrichtenversand und –empfang, Update-Funktionen).
Anschlüsse:
(für Scanner und Kartenleser): USB 2.0
Software:
Betriebssystem:Microsoft Windows 2000, XP, Vista oder Windows 7.
SigNotar und XNotar sind auf der Basis der Java-Laufzeitumgebung entwickelt worden. Für XNotar liegen auch Versionen für den Einsatz in MacOS und Linux vor. Für SigNotar ist es grundsätzlich denkbar, die Technik auch in anderen Betriebssystemumgebungen (MacOS, Linux) einzusetzen, für die Java verfügbar ist. Die Funktionsfähigkeit von SigNotar ist allerdings nicht in allen Konfigurationen getestet worden. Ob SigNotar dort in allen Konfigurationen lauffähig ist, ist zweifelhaft, da das Programm auf Hardware (Kartenlesegerät, Scanner) zugreift, deren Schnittstellen betriebssystemspezifisch sind.
Java-Laufzeitumgebung:
Die Programme benötigen eine Java-Laufzeitumgebung, die in der Regel auf dem Rechner bereits installiert ist. Wir empfehlen vor der Installation der Programme die Installation oder die Aktualisierung auf die aktuellste Version der Java-Laufzeitumgebung. Diese kann von der Internetseite www.java.com kostenlos bezogen werden. Die Deinstallation einer alten Java-Laufzeitumgebung ist nicht erforderlich. Allerdings hat die Verwendung einer noch nicht empfohlenen Laufzeitumgebung in der Vergangenheit Schwierigkeiten bei der Verwendung der EGVP-Software verursacht. Die Programme des elektronischen Rechtsverkehrs können inzwischen mit der JRE 1.6 verwendet werden.
Kartenlesegerät und Scanner
Für die Erstellung elektronisch beglaubigter Abschriften sind ein Chipkartenlesegerät und ein Scanner erforderlich. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte unserer Informationsschrift Geeignete Kartenlesegeräte und Scanner.FAQ
Hier finden Sie eine Sammlung mit Antworten auf häufig gestellte Fragen aus dem Bereich des elektronischen Rechtsverkehrs im Notariat.
zu den FAQ
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